Aktien Erfahrungen

Aktien Erfahrungen Alles über Aktien lernen? Das hier ist der wichtigste Schritt…

Wie alles begann; Die erste Aktie; Erste Erfahrungen mit Aktien; Der erste Gewinn im Aktienhandel; Die Geschichte mit dem Pennystock; Aktien. Gebe ich Tipps, dann immer aus eigener Erfahrung. Gute Erfahrungen habe ich mit vielen Aktien gemacht, diese kann ich mit reinem Gewissen. Wenn du mehr über Aktien lernen willst, lerne von meinen ersten In das, was die Grundlage dafür ist, dass ich hier meine Erfahrungen und. Aktien kaufen in der Krise - Die besten Tipps zum Aktienkauf. Wenn auch Vor dem ersten Aktienkauf ist ein Test der eigenen Anlagestrategie. NEU: BCDI Deutschland - die deutsche Indexalternative! Info Börse · Aktien · Aktien-Startseite · Börsenkurse Stimmen & Meinungen · Interviews & Vorträge.

Aktien Erfahrungen

Wenn du mehr über Aktien lernen willst, lerne von meinen ersten In das, was die Grundlage dafür ist, dass ich hier meine Erfahrungen und. NEU: BCDI Deutschland - die deutsche Indexalternative! Info Börse · Aktien · Aktien-Startseite · Börsenkurse Stimmen & Meinungen · Interviews & Vorträge. Aktien kaufen und "buy & hold" betreiben? Warum finde ich Aktien schlecht? Du hast auch eine schlechte Aktien-Erfahrung gemacht? interessiert mich aber: was hat euch dazu gebracht, in Aktien zu investieren und wie waren dann schlussendlich eure Erfahrungen? findet ihr. Die meisten deutschen Anleger dagegen scheuen die Aktie wie der Teufel das Justtrade und Trade Republic: Drei Smartphone-Broker im Test; Jede an der Börse gelistete Aktie hat einen eigenen Kurs, der durch Angebot und Grund dafür sind oft schlechte Erfahrungen mit Aktien, die diese Menschen. Wenn niemand positive Erfahrungen gemacht hätte, würds keiner machen. Spaß beiseite. Klar Handeln mit Aktien kann reich machen, aber. Aktien kaufen und "buy & hold" betreiben? Warum finde ich Aktien schlecht? Du hast auch eine schlechte Aktien-Erfahrung gemacht?

Zumal beim Handel über bestimmte Börsen auch keine Börsenplatzpauschale anfällt. Vor allem ist Smartbroker aber die richtige Wahl für alle, die hin und wieder auch mal einen klassischen Fonds kaufen wollen , also keinen ETF, der ja über die Wertpapierbörsen gehandelt wird.

Das ist fast immer deutlich günstiger, zumal auch diese Gebühren ja relativ niedrig sind. Das lohnt sich schon, wenn man nur hin und wieder zusätzlich zu ETFs oder Aktien auch nicht börsengehandelte Fonds kaufen will.

Bisher Stand I. Quartal können nur Einzeldepots online beantragt werden. Gemeinschafts-, Junior- oder Firmendepots lassen sich nach Auskunft von Smartbroker zwar einrichten, allerdings nur auf dem schriftlichen Weg per Post.

Die hier gemachten Angaben beziehen sich deshalb auf das Einzeldepot. Wer ein Gemeinschaftsdepot eröffnen will, ruft am besten zunächst den Service an und bittet um die Zusendung von Unterlagen.

Alle anderen folgen am besten unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wer direkt starten will, kann hier ein Smartbroker Depot eröffnen.

Unser Link führt direkt zu Smartbroker. Wenn Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen haben, ist der erste Schritt schon abgeschlossen.

Nun sind weitere Angaben zum Depotinhaber nötig. Mit einem Klick gelangen Sie zum dritten Schritt. Das geht relativ schnell. Anders als von anderen Brokern gewohnt, müssen Sie hier nur angeben, mit welchen Finanzinstrumenten Sie Erfahrung haben, aber nicht, wie viele Transaktionen Sie bereits durchgeführt haben.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Broker die Erfahrung ihrer Kunden im Wertpapiergeschäft prüfen müssen. Die ist nicht zwingend nötig, als Antragsteller müssen Sie sich überlegen, ob Sie Interesse daran haben.

Nun müssen die Angeben noch bestätigt werden. Im vierten Schritt werden alle Informationen noch einmal zusammengefasst, damit Sie diese prüfen können.

Diese müssen Sie zwingend herunterladen. Denn ohne den Download der Dokumente kommen Sie nicht zum nächsten Schritt. Das ist mitunter etwas verwirrend.

Diese wird allerdings durch einen Satz im Preis- und Leistungsverzeichnis von Smartbroker relativiert. Das hat uns Smartbroker auf unsere Anfrage hin auch noch einmal explizit bestätigt.

Offenbar hat der Broker hier eine Sonderregelung getroffen. Mit der Bestätigung der Angaben im vierten Schritt ist der Antrag abgeschlossen.

Sie müssen nichts ausdrucken oder unterschreiben. Nun ist lediglich eine Legitimation über das Postident- oder Videoident-Verfahren nötig.

Dabei müssen Sie Ihre Angaben noch einmal mit einem Ausweisdokument, beispielsweise einem Personalausweis, bestätigen.

Sie können Wertpapiere übertragen und Geld auf ihr Verrechnungskonto einzahlen. Dabei müssen Sie aber darauf achten, nicht dauerhaft zu viel Geld auf dem Verrechnungskonto , damit keine Negativzinsen anfallen.

Da die Verwahrgebühren quartalsweise berechnet werden, ist eine hohe Kapitalquote für mehrere Tage allerdings kein Problem.

Wer bisher viel Geld auf seinem Tagesgeld- oder Verrechnungskonto hat und das aktuell auch nicht investieren will, sollte lieber zusätzlich ein Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank eröffnen.

Muss das Geld nicht täglich verfügbar sein, kann auch ein Festgeldkonto mit kurzer Laufzeit oder ein Konto bei einer P2P-Plattform eine gute Ergänzung sein.

Nun können Sie handeln. Bisher geht das nur über die Smartbroker Trading Plattform und damit webbasiert. Dagegen lassen sich hochspekulative und kurzfristige Geschäfte nur eingeschränkt bei Smartbroker umsetzen.

Eingeschränkt ist auch das Angebot an Finanzinformationen. Wer sich über eine Aktie informieren will, sollte das zunächst bei einer Finanzinformationsseite tun und dann erst das Papier bei Smartbroker kaufen.

Bisher gibt es neben der Smartbroker Trading Plattform keine weitere Handelssoftware. Tipp: Die Einzahlung für Sparpläne kann auch von einem externen Konto eingezogen werden.

Wer monatlich ,- Euro in einen Fonds investieren will, muss das Geld nicht zuerst auf das Verrechnungskonto übertragen, sondern kann es direkt vom Girokonto abbuchen lassen.

Smartbroker bietet ein deutlich breiteres Dienstleistungsspektrum als einige direkte Konkurrenten wie Trade Republic, ist aber ein Wertpapierbroker und keine Direktbank.

Nicht nur das Girokonto fehlt, sondern Tages- und Festgeldangebote. Wer dagegen nur selten etwas kauft, schätzt unter Umständen die Bequemlichkeit, alle Dienstleistungen aus einer Hand zu bekommen.

Smartbroker ist dagegen ganz auf das Wertpapiergeschäft spezialisiert. Wertpapiergeschäfte sind dort zwar etwas teurer, aber immer noch viel günstiger als bei der Hausbank, und das Geldinstitut bietet den Service einer Vollbank zu attraktiven Konditionen.

Beispielsweise mit der Möglichkeit, an fast jedem Geldautomaten in Deutschland ohne Gebühren Geld abzuheben. Jetzt direkt zur DKB. Aber nicht jeder hat Freude daran oder ein Händchen dafür.

Wer vor allem von den niedrigen Zinsen an die Börse getrieben wird, sollte sein Geld einer automatisierten Vermögensverwaltung anvertrauen.

Das bietet nicht nur mehr Bequemlichkeit, der Robo-Advisor sucht auch jene Fonds und ETFs, die am besten zum Risikoprofil des Investoren passen und eine möglichst breite Streuung bieten.

Bisher bietet Smartbroker keinen Robo-Advisor. Kunden können entweder einen fondsbasierten Vermögensverwalter wie easyfolio kaufen oder müssen auf einen anderen Anbieter ausweichen, beispielsweise Oskar.

Ein klassisches Depot und eine automatisierte Vermögensverwaltung aus einer Hand bietet aktuell vor allem die comdirect bank mit ihrem cominvest Depot an.

Jetzt direkt zur comdirect bank. Aber auch hier gibt es gute Alternativen , die Sie unter die Lupe nehmen sollten. Besonders günstig ist aktuell der junge Berliner Anbieter Trade Republic.

Er bietet den Handel für nur einen Euro. Das schränkt das Angebot deutlich ein. Nicht immer finden Kunden dort den günstigsten ETF. Wer ein Papier länger hält, zahlt unter Umständen durch höhere Gebühren deutlich mehr als er zuvor gespart hat.

Aktien von kleinen Unternehmen findet man unter Umständen gar nicht. Jetzt direkt zu Trade Republic.

Auch das Angebot an günstigen Fonds ist sehr viel geringer. Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken.

Sie können einen Teil Ihre r Einlage verlieren. Solange kann aber auch mit Mobilgeräten über die Website von Smartbroker gehandelt werden.

Die Gebühren liegen im letzten Fall etwas höher, sind aber immer noch niedrig. Durch den Zugang zu allen deutschen Börsen lassen sich alle in Deutschland gehandelten ETFs kaufen, davon kostenlos.

Fast Zweifellos ist Smartbroker aktuell einer der günstigsten Broker auf dem deutschen Markt. Wer sich nicht mit dem eingeschränkten Angebot von Trade Republic zufriedengeben will, findet hier eine sehr gute Alternative.

Beim Kauf von nicht börsengehandelten Fonds ist Smartbroker sogar klar die Nummer 1. Die Depoteröffnung ging in zwei Wochen über die Bühne, aber dann: 1.

Der Übertrag meiner Wertpapiere aus dem vorherigen Depot ist nach 4 Monaten immer noch nicht abgeschlossen. Alleine für einen Freistellungsauftrag musste ich zweimal einen Brief schreiben und anrufen.

Man wird nach kurzen 4 Minuten aus dem System geworfen. Das ist viel zu kurz. Beim Broker vorher waren das 30 Minuten.

Die Kostenausweise sind falsch. Die Anzeige im Depot ist nicht selbsterklärend. Ständig muss man eine MobileTan anfordern.

Für wirklich jeden Mist. Vieles muss vom System erst auf Anfrage erstellt werden. Man, ich brauche nicht alles ständig als heruntergeladenes PDF.

Die SecurePlusApp-Aufforderung wurde zu früh eingestellt und verhindert nun, dass ich irgendetwas anderes tun kann, als meine Aktien deren Daten nicht stimmen anzusehen.

Traden geht nicht. Und vieles andere auch nicht. Die Website wird oft falsch dargestellt oder geht auch mal gar nicht.

Fonds werden nicht am vereinbarten Tag gekauft. Keinerlei Support für bestehende Kunden. Anfragen per Mail werden einfach ignoriert und bleiben trotz Anmahnungen unbeantwortet.

Dieser Broker kriegt es nichtmal hin, für jede Position die tägliche prozentuelle Veränderung der einzelnen Werte darzustellen — es gibt gerade einmal eine prozentuale Gesamtzusammenfassung.

Man darf also von jeder einzelnen Position den Wert selbst raussuchen und dem Kursverlauf entgegenhalten. Einfach nur schlecht…. Anders kann ich es nicht formulieren!

Auf Email-Anfragen erfolgt keine Reaktion, und wenn, dann kommt nach Wochen eine mehr oder weniger automatisierte Antwort, wonach auf die Homepage von Smartbroker verwiesen wird.

Nur — zu meinen beiden angefragten Themen ist darin nicht das Geringste nachzulesen. Und — die Depoteröffnung dauert i.

Wer echten Kundenservice schätzt, sollte die Finger von Smartbroker lassen!!! Ich kann das von Roha geschriebene nicht bestätigen, da alles sehr schnell ging… Falls es so weiter geht ,bin ich super zufrieden…Heiko.

Naja, hat ja auch Xetra erledigt…. Auf meinen Depot-Übertrag von meinem alten Broker warte ich heute noch nach ca. Meine Finanzgeschäftsfähigkeit hat ebenfalls 4 Wochen gedauert nach Antrag.

Nachfrage nicht reagiert. Auf Kontaktversuch bei einfachen Problemen reagieren sie so ca. Mal mit ca.

Wochen Latenz…. Und dort wird die gesamte digitale Geschäftsabwicklung erledigt. Als Kunde haben wir es mit zwei Unternehmen zu tun.

Deshalb die zeitliche Verzögerung. Als Kunde bin ich von der onvistabank zu Smartbroker gewechselt und beauftragte den Depotwechsel. Das ist allerdings ein zeitliches Abenteuer!

Aber das ist eine andere Geschichte. Ich fand den Broker grauenhaft. Leider ist der Broker bis auf die Tradinggebühr auf dem Stand der frühen er Jahre.

Es gibt keine App um flexibel zu traden. Das Einloggen läuft über einen 12 Stelligen Benutzer-Nummer und eine extrem komplizierte Passwortfestlegung mE übertrieben im Vergleich zu anderen Brokern …was das alles noch unflexibler macht, wenn man schnell kaufen will.

Auch ist die Benutzeroberfläche alles andere als übersichtlich und intuitiv. Ich habe mein Depot jetzt nach 3 Wochen wieder geschlossen und musste natürlich dafür ein Formular ausfüllen, das die Erscheinungsform und Digitalisierung von vor 10 Jahren hat.

Ich kann Roha nur zustimmen. Die Werbung verspricht schnelle problemlose Kontoeröffnung. Wenn ich gewusst hätte wie lange das dauert hätte ich den Quatsch gelassen.

Habe inzwischen wieder ein Konto bei meiner Hausbank, das kostet zwar mehr Gebühren aber ist für mich seriös. An dem Konto habe ich kein Interesse mehr!

Wenn diese Depot mal in die Haftung genommen werden, was ist dann? Nach Punkt 1. Über Onvista kann man nicht alle Aktienfonds kaufen, auch nicht wenn man einen AA bezahlen möchte.

Die Raiffeisenbanken berichten auch, wenn der Kauf über die Fondgesellschaft erfolgt, dann dauert die Abrechnung auch mal 14 Tage und länger.

Diese Fonds haben teilweise niedrige Verwaltungsgebühren und vielleicht zahlt die Fondgesellschaft keine Betreuungsprovision oder nur eine geringe.

Am Die nächsten 2 Wochen kamen immer mal Mails, dass meine Depoteröffnung in Bearbeitung ist. Nach weiteren 2 Wochen 7.

Darauf meldete ich mich per Mail, um nachzufragen, was denn mit den Zugangsdaten ist. Als Antwort bekam ich dann, dass sie die Daten angeblich gleich nach der Depoteröffnung versendet hätten, und ob ich nichts bekommen habe, was ich verneinte.

Darauf meldeten sie sich, und teilten mir mit, dass sich jemand mit den Daten angemeldet hätte, und ob das ich gewesen sei? Es ist keine Werbung, sondern nur meine eigene Erfahrung.

Oder kennt jemand eine Geldanlage, die sich in fünf Jahren verzehnfachen kann? So ist die Continental-Aktie von 13 auf knapp Euro geklettert.

Bin leider nicht investiert. In Titeln aus den deutschen Indizes lohnt das Einsteigen immer. Zurzeit sind fast alle zu teuer.

Es gibt aber welche, die noch bezahlbar sind. Nennen will ich keine, damit es nicht wie Werbung klingt.

Hallo Mika B. Wenn Sie gute Erfahrungen mit bestimmten Aktien gemacht haben, dürfen Sie diese ruhig nennen - die anderen Mitglieder sind sicherlich froh über Tipps!

Einseitige Linksetzung und Werbung sind es nicht. Mika B. Das habe ich auch letzhin gelesen, dass Aktien unterm Strich immer noch die beste Anlagemöglichkeit sind.

Man muss sich das ja nur mal vor Augen führen: Im Grunde genommen investierte man ja in Unternhemen.

Ist also so gesehen fast nichts anderes als eine Beteiligung an einem Geschäft zu haben. Natürlich viel kleinteiliger und globaler!!!

Wer Wachstum fördert, fördert Arbeitsplätze und damit letzendlich die Gemeinschaft. Bevor ich angefangen habe, hatte ich natürlich auch das klassiche Tagesgeldkonto und die ein oder anderen Festgeldinvestition.

Das gehört finde ich auch zu der Grundausstattung hinzu. Aber wer mehr will muss auch risikofreudiger sein.

Bevor ich den Punkt erreicht hatte investieren zu können musste ich aber erstamla was ansparen. Wo ich mir immer noch unsicher bin sind solche Einzelaktionen.

In einen Fond zu investieren, ist nicht so schwer. Aber zu wissen, wann ich kaufen und verkaufen muss, welche Aktien gut sind Lieber Finti, Sie unterschätzen wahrlich die Risikofreude und v.

Auch wenn manche besser informiert wären, würden sie trotzdem nicht in Aktien investieren können. Die hohen Transaktionsgebühren und die Tatsache, dass es sich nicht lohnt, kleine Beträge zu investieren, machen eine Anlage für die meisten unmöglich.

Insofern ist diese Anlagemöglichkeit noch lange nicht "volkstauglich". Bitte behaupten Sie auch nicht, dass es so sei. Sie haben ja selbst schon zugegeben, dass es ohne ein gewisses Grundvermögen nicht machbar ist.

Ich persönlich habe mein Portfolio breit gestreut und habe alle Anlagevarianten im Repertoire. Damit ist sichergestellt, dass bei Ausfall einer Investition nicht alles verloren ist.

Das sollten sich die jüngeren Sparer mal zu Herzen nehmen! Webseiten habe ich nicht, mache auch keine Werbung für Andere.

Gebe ich Tipps, dann immer aus eigener Erfahrung. Gute Erfahrungen habe ich mit vielen Aktien gemacht, diese kann ich mit reinem Gewissen empfehlen.

Daher würde ich gerne echte Erfahrung weitergeben. Ich war in mehreren Finanzforen sehr aktiv. Da ich seit über sieben Jahren für ein Textportal Artikel verfasse, habe ich die Foren vernachlässigt!

Was mir besonders auffällt - und Sie als Artikelschreiber werden das wissen -, ist, dass viele Journalisten oder Textverfasser sich nur schwierig über Wasser halten können.

Oder aber die eigene Selbstüberschätzung führt dazu, dass man Empfehlungen gibt, die nicht Hand und Fuss haben. Gerade durch meine Arbeit bei Finanztip erlebe ich es jeden Tag neu, wie wichtig es ist, sich nicht nur zu informieren, sondern dabei auch eine verlässliche Quelle zu haben.

Deutschland ist nicht nur ein Land der Bürokratie, es ist auch das Land der Kompliziertheit. Verschiedenste kleinteilige Gesetze und die sog.

Experten dazu sind nicht immer leicht zu durchschauen. Es wäre schön, Sie hier öfter zu sehen gesetzt den Fall, dass Ihre Arbeit das zulässt! Die anderen Nutzer würden sich sicherlich über Ratschläge von Ihnen freuen!

Ich schnuppere Expertenluft Jaja, ist immer gut, jemanden zu kennen, der sich in den lebenswichtigen Bereichen auskennt Seit ich mir euren Artikel zu ETFs durchgelesen habe, überlege ich auch, ob ich nicht mal einen Alleingang wagen sollte.

Also das Thema ist mir schon vorher begegnet, aber ich war biosher immer erdrückt von der Masse an Information über Anlegen.

Und Fachbegriffe machen es einem ja auch nicht leichter.. Jedenfalls wenn, dann fange ich mit was idiotensicheren an. ETFs sind wirklich die beste Art, wie man in Aktien investiert.

Die Fondsbranche erzählt einem zwar immer wieder, wie toll ihre hochbezahlten Fondsmanager Dein Geld verwalten und mehr rausholen als wenn man passiv in einen Index investiert.

Die Statistik ist aber ziemlich eindeutig, dass die meisten Fondsmanager das langfristig nicht schaffen.

Daher macht man mit normalen Fonds nur die Fondsmanager reich mit den horrenden Gebühren. Für jeden, den's interessiert und der mit dem Englischen kein Problem hat: Hier ist ein super Artikel zu dem Thema im Economist economist.

Hallo zusammen, Aktien gehören aus meiner Sicht in jedes ausgewogene Vermögensportfolio. Die Aktie ist ein klassischer Sachwert und stellt eine Beteilung am Produktivkapital dar.

Der Aktionär nimmt also direkt an der Wertschöpfung einer Gesellschaft teil. Er trägt natürlich auch das Risiko schlechter Geschäftsmodelle und macht Konjunkturzyklen mit.

Daraus ergibt sich, dass Zukunftsaussichten von Unternehmen im Zeitverlauf immer anders bewertet werden, d. Das ist nicht per se etwas schlechtes, sondern zeigt, dass sie sich nur für langfristige Zeithorizonte eignet.

Mir ist schleierhaft, warum nicht mehr Leute einen Teil ihres Ersparten in Aktien anlegen. Entgegen der Behauptung von Grautnix , Aktiengeschäfte seien nur etwas für Leute mit viel Geld, ist die Anlage schon in Kleinstbeträgen möglich und absolut "volkstauglich"!

Natürlich nicht in einen einzelnen Wert, das wäre tatsächlich mit horrenden Kosten verbunden. Finti sei gesagt: Man muss nicht erst etwas ansparen, bevor man etwas risikofreudiger anlegen kann.

Es gibt auch Fondsparpläne, die mit monatlichen Minimalbeiträgen ca. Für die Starter unter den Aktionären, empfehle ich nicht zuviel Angst vor fehlenden Informationen und dem "sich nicht auskennen" zu haben.

Mit der Einsicht, dass man mit Einzelinvestments also das direkte Akiteninvestment den Markt langfristig nicht schlagen wird und dass das auch ein gut bezahlter Fondmanager mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nicht kann, hat man das wesentliche schon begriffen.

Es ist also unnötig, sich über eine einzelne Aktien zu informieren. Damit ist man ab der ersten Sparplanausführung an tausenden Unternehmen weltweit investiert - man kann auch sagen, man hat "den Markt" gekauft.

Vorab allerdings sollte eine langfristige Finanzplanung gemacht werden, damit man nicht ziellos "einfach Aktien kauft". Es sollten also zunächst die klassischen Fragen beantwortet werden.

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Aktien Erfahrungen - Beitrags-Navigation

August Aktien: Investment in Elektromobilität lohnenswert? Ich hatte damals auch bei Comdirect vor ca. Hinweis: Für Anleger, die einen langfristigen Anlagehorizont beim Aktienhandel haben, ist der Einstiegszeitpunkt weniger wichtig als für Kurzfristanleger. Wie lang halte ich meine Wertpapiere, wann verkaufe ich? Dazu kommt die kostenlose Kreditkarte. Mein Entschluss stand also fest: Ich investiere jetzt.

Der Restbetrag wiederum kann voll auf die Abgeltungssteuer angerechnet werden. Einen Hacken aber gibt es leider doch, denn bei vielen anderen Staaten wird die Quellensteuer auf Dividenden nicht automatisch erstattet, sondern nur auf Antrag.

Das aber kostet Geld. Wer Kapitalertragsteuer zahlt, sollte deshalb im Regelfall darauf verzichten. Bis zu 15 Prozent können auf die deutsche Steuer angerechnet werden.

Für chinesische Aktien sowie für türkische Aktien liegt die Quellensteuer aktuell beispielsweise bei 10,0 Prozent.

Sie kann also voll angerechnet werden. Kunden aus Österreich und der Schweiz können ein Depot bei Smartbroker eröffnen.

Das ist keineswegs selbstverständlich, einige Broker bieten ihre Dienstleistungen nur für Kunden aus Deutschland an. Bisher kann das allerdings noch nicht online abgewickelt werden, die Bank arbeitet allerdings daran.

Anders als in einigen Foren zu lesen verleiht Smartbroker keine Wertpapiere der Kunden weiter.

Diese Wertpapierleihe kann problematisch sein, wenn einerseits der Entleiher seine Wertpapier nicht zurückgeben kann und andererseits der Broker nicht in der Lage ist, diesen Schaden aus eigenen Mitteln zu ersetzen.

Daher ist es positiv, dass Smartbroker in Punkt 1. Der Zinssatz für den Lombardkredit ist mit 2,25 Prozent vergleichsweise günstig.

Grundsätzlich sollten Privatanleger nicht auf Kredit spekulieren. Allerdings kann ein solcher Wertpapierkredit sinnvoll sein, um kurze Engpässe zu überwinden.

Denn das Darlehen muss nicht für den Kauf von Wertpapieren verwendet werden. Als dauerhafte Einrichtung ist ein Wertpapierkredit dagegen gefährlich.

Bei ihnen handelt es sich meistens um Indexfonds. Beim Kauf nicht börsennotierter Fonds wird oft ein Ausgabeaufschlag berechnet.

Dieser beträgt beim Kauf über einen Berater oft 5,0 Prozent. Dort wird nämlich die reguläre Kaufgebühr berechnet. Beim Kauf von regulären Fonds fällt allerdings oft ein hoher Ausgabeaufschlag an, nicht selten 5,0 Prozent.

Der Fonds muss also zunächst um 5,27 Prozent steigen, bis der Anleger im Plus ist. Beim klassischen Finanzvertrieb dient der Abschlag dazu, die Provision des Vermittlers zu bezahlen.

Smartbroker verzichtet auf den Aufschlag und behält dafür, wie beim Kauf von Aktien, eine Gebühr von 4,- Euro ein. Das ist fast immer deutlich preiswerter.

Viele sind sogar kostenlos. Unterm Strich gibt es über Smartbroker nach unseren ersten Einschätzungen wenig Negatives zu sagen.

Wobei die Qualität des Service und die Kulanz im Umgang mit Kundenanfragen sich meist erst bewerten lässt, wenn der Broker schon längere Zeit am Markt aktiv ist.

Wer es gerne bequem hat und alle Bankdienstleistungen aus einer Hand möchte, der ist bei Smartbroker an der falschen Adresse.

Denn das Unternehmen ist ein reiner Broker. Er bietet keine weiteren Bankdienstleistungen wie z. Selbst ein Tagesgeldkonto oder ein Robo-Advisor gehören nicht zum Angebot.

Dass Smartbroker kein Girokonto bietet, ist verständlich. Weil ein Tagesgeldkonto fehlt, bleibt Kunden nur das Verrechnungskonto, um Geld zu deponieren.

Das aber kann teuer werden, denn dort fallen bei höheren Beträgen Negativzinsen an. In den ersten drei Monaten verzichtet Smartbroker ganz auf Strafzinsen.

Entscheidend ist dabei der Quartalsdurchschnitt. Der Betrag darf also kurzfristig auch überschritten werden, beispielsweise weil ein Wertpapier verkauft wurde.

Sollte die Quote von 15 Prozent des Depotwertes überschritten werden, fällt der Negativzins in Höhe von 0,5 Prozent auch nur auf den darüber liegenden Betrag an.

Die meisten Anleger dürften daher vom Negativzins nicht oder nur sehr geringfügig betroffen sein.

Wie in Deutschland werden Die Bonität der französischen Sicherung ist etwas geringer als die der deutschen, was für sehr sicherheitsbewusste Anleger ein Nachteil sein kann.

Unter anderem wickelt sie die Geschäfte von Smartbroker ab. Allerdings betrifft der Einlagenschutz ohnehin in erster Linie Guthaben auf dem Verrechnungskonto, die wegen des Negativzinses nicht zu hoch sein sollten.

Wertpapiere sind dagegen ein Sondervermögen. Der Einlagenschutz greift hier nur, wenn die Wertpapiere beispielsweise von der Bank verliehen oder widerrechtlich verkauft wurden.

Dann aber beträgt die Sicherungsgrenze nur In der Anfangszeit war Smartbroker mit dem Kundenansturm wohl überfordert gewesen.

In vielen Erfahrungsberichten von echten Kunden wurden lange Bearbeitungsdauern für die Eröffnung von Wertpapierdepots beklagt.

Die Einführung des gebührenfreien Handels über gettex verschärft das Problem noch. Aber auch die Corona-Krise dürfte einiges zu den Verzögerungen beitragten haben.

Einige Kunden berichteten von Wartezeiten von mehr als einem Monat. Womöglich sind beide Seiten involviert.

Auch die Reaktion auf E-Mails dauert teilweise sehr lange , mitunter über eine Woche. Es gibt auch eine Hotline, doch deren Erreichbarkeit bleibt mit Öffnungszeiten von 9.

Immerhin war der Mitarbeiter in unserem Test während der Öffnungszeiten gut zu erreichen und konnte uns weiterhelfen.

Mittelfristig sollte das Problem aber verschwinden, wenn Smartbroker seine Aufbauphase abgeschlossen hat sowie die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie überwunden sind.

Auch eine App soll mittelfristig verfügbar sein. Damit wäre ein weiterer Kritikpunkt in den Erfahrungsberichten der Kunden beseitigt.

Mit einer Pauschalgebühr von 4,- Euro gehört Smartbroker zu den günstigsten Anbietern. Mit 0,- Euro pro Order ist Smartbroker ausgesprochen günstig, nicht nur bei Fonds.

Zumal beim Handel über bestimmte Börsen auch keine Börsenplatzpauschale anfällt. Vor allem ist Smartbroker aber die richtige Wahl für alle, die hin und wieder auch mal einen klassischen Fonds kaufen wollen , also keinen ETF, der ja über die Wertpapierbörsen gehandelt wird.

Das ist fast immer deutlich günstiger, zumal auch diese Gebühren ja relativ niedrig sind. Das lohnt sich schon, wenn man nur hin und wieder zusätzlich zu ETFs oder Aktien auch nicht börsengehandelte Fonds kaufen will.

Bisher Stand I. Quartal können nur Einzeldepots online beantragt werden. Gemeinschafts-, Junior- oder Firmendepots lassen sich nach Auskunft von Smartbroker zwar einrichten, allerdings nur auf dem schriftlichen Weg per Post.

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Das ist mitunter etwas verwirrend. Diese wird allerdings durch einen Satz im Preis- und Leistungsverzeichnis von Smartbroker relativiert. Das hat uns Smartbroker auf unsere Anfrage hin auch noch einmal explizit bestätigt.

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Sie müssen nichts ausdrucken oder unterschreiben. Nun ist lediglich eine Legitimation über das Postident- oder Videoident-Verfahren nötig.

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Bisher gibt es neben der Smartbroker Trading Plattform keine weitere Handelssoftware. Tipp: Die Einzahlung für Sparpläne kann auch von einem externen Konto eingezogen werden.

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Smartbroker bietet ein deutlich breiteres Dienstleistungsspektrum als einige direkte Konkurrenten wie Trade Republic, ist aber ein Wertpapierbroker und keine Direktbank.

Nicht nur das Girokonto fehlt, sondern Tages- und Festgeldangebote. Wer dagegen nur selten etwas kauft, schätzt unter Umständen die Bequemlichkeit, alle Dienstleistungen aus einer Hand zu bekommen.

Smartbroker ist dagegen ganz auf das Wertpapiergeschäft spezialisiert. Wertpapiergeschäfte sind dort zwar etwas teurer, aber immer noch viel günstiger als bei der Hausbank, und das Geldinstitut bietet den Service einer Vollbank zu attraktiven Konditionen.

Beispielsweise mit der Möglichkeit, an fast jedem Geldautomaten in Deutschland ohne Gebühren Geld abzuheben. Jetzt direkt zur DKB. Aber nicht jeder hat Freude daran oder ein Händchen dafür.

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Das bietet nicht nur mehr Bequemlichkeit, der Robo-Advisor sucht auch jene Fonds und ETFs, die am besten zum Risikoprofil des Investoren passen und eine möglichst breite Streuung bieten.

Bisher bietet Smartbroker keinen Robo-Advisor. Kunden können entweder einen fondsbasierten Vermögensverwalter wie easyfolio kaufen oder müssen auf einen anderen Anbieter ausweichen, beispielsweise Oskar.

Ein klassisches Depot und eine automatisierte Vermögensverwaltung aus einer Hand bietet aktuell vor allem die comdirect bank mit ihrem cominvest Depot an.

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Aktien von kleinen Unternehmen findet man unter Umständen gar nicht. Jetzt direkt zu Trade Republic. Auch das Angebot an günstigen Fonds ist sehr viel geringer.

Hinweis: Investieren beinhaltet Risiken. Sie können einen Teil Ihre r Einlage verlieren. Solange kann aber auch mit Mobilgeräten über die Website von Smartbroker gehandelt werden.

Die Gebühren liegen im letzten Fall etwas höher, sind aber immer noch niedrig. Durch den Zugang zu allen deutschen Börsen lassen sich alle in Deutschland gehandelten ETFs kaufen, davon kostenlos.

Fast Zweifellos ist Smartbroker aktuell einer der günstigsten Broker auf dem deutschen Markt. Wer sich nicht mit dem eingeschränkten Angebot von Trade Republic zufriedengeben will, findet hier eine sehr gute Alternative.

Beim Kauf von nicht börsengehandelten Fonds ist Smartbroker sogar klar die Nummer 1. Valeria - 4. Finanztip-Artikel besprechen. Ich bin ein totaler Neuling, was Anlegen angeht und bin dementsprechend froh über gute Ratschläge.

Habt ihr schon mal Aktien gekauft oder in andere riskantere Möglichkeiten investiert? Ja, habe ich mal versucht. Man braucht allerdings gute Grundkenntnisse, wenn man das selber macht.

Ansonsten besser beraten lassen bzw. Denn nur so kann man langfristig eine Steigerung erreichen. Habe ich bisher nicht gemacht und werde ich auch nicht machen.

Wenn man keine Ahnung von etwas hat, dann soll man die Finger davon lassen. Wie viele haben denn schon Unmengen vorloren, nur weil sie nicht informiert waren?

Ich vertraue de meinem guten, alten Bankberater. Der kennt mich, ich kenne ihn, und wir verstehen uns. Na da hast du aber dann Glüclk!

Nur eine Vertrauensbasis und ehrliche Information seitens derer, die sich auskennen, kann zum langfristigen Erfolg führen.

Ich glaube, dass viele Leute davor zurückschrecken, weil man mit wenig Wissen viel verlieren kann.. Traurig, aber wahr. Ganuso ist es aber auch beim Berater: Enn der sich nicht auskennt oder einem das falsche Produkt andreht, dann verliert man auch.

Vorbildung, Vorbildung, Vorbildung sage ich da nur! Viele fangen auch rst mal im Internet an, sich zu informieren und werden Stück für Stück weiser.

Ist aber keine Patentlösung. Am Ende des Tages kann man sich nur auf sich selbst verlassen. Kam von jetzt auf gleich in die Welt der Aktien und blieb drin.

Habe viele gekauft und verkauft, mal mit Gewinn mal mit Verlust. Die Gewinne überwiegen. Salzgitter habe ich mehr als zehn Jahre gehalten.

Es gibt kaum eine Geldanlage, die ich nicht kenne, von Sparbrief und Festgeld über Bundeswertpapieren und etliche Wertpapierarten.

Die Aktie ist mit Abstand die beste und rentabelste Investition. Es ist keine Werbung, sondern nur meine eigene Erfahrung.

Oder kennt jemand eine Geldanlage, die sich in fünf Jahren verzehnfachen kann? So ist die Continental-Aktie von 13 auf knapp Euro geklettert. Bin leider nicht investiert.

In Titeln aus den deutschen Indizes lohnt das Einsteigen immer. Zurzeit sind fast alle zu teuer. Es gibt aber welche, die noch bezahlbar sind.

Nennen will ich keine, damit es nicht wie Werbung klingt. Hallo Mika B. Wenn Sie gute Erfahrungen mit bestimmten Aktien gemacht haben, dürfen Sie diese ruhig nennen - die anderen Mitglieder sind sicherlich froh über Tipps!

Einseitige Linksetzung und Werbung sind es nicht. Mika B. Das habe ich auch letzhin gelesen, dass Aktien unterm Strich immer noch die beste Anlagemöglichkeit sind.

Man muss sich das ja nur mal vor Augen führen: Im Grunde genommen investierte man ja in Unternhemen. Ist also so gesehen fast nichts anderes als eine Beteiligung an einem Geschäft zu haben.

Natürlich viel kleinteiliger und globaler!!! Wer Wachstum fördert, fördert Arbeitsplätze und damit letzendlich die Gemeinschaft.

Bevor ich angefangen habe, hatte ich natürlich auch das klassiche Tagesgeldkonto und die ein oder anderen Festgeldinvestition. Das gehört finde ich auch zu der Grundausstattung hinzu.

Aber wer mehr will muss auch risikofreudiger sein. Bevor ich den Punkt erreicht hatte investieren zu können musste ich aber erstamla was ansparen.

Wo ich mir immer noch unsicher bin sind solche Einzelaktionen. In einen Fond zu investieren, ist nicht so schwer.

Aber zu wissen, wann ich kaufen und verkaufen muss, welche Aktien gut sind Lieber Finti, Sie unterschätzen wahrlich die Risikofreude und v. Auch wenn manche besser informiert wären, würden sie trotzdem nicht in Aktien investieren können.

Die hohen Transaktionsgebühren und die Tatsache, dass es sich nicht lohnt, kleine Beträge zu investieren, machen eine Anlage für die meisten unmöglich.

Insofern ist diese Anlagemöglichkeit noch lange nicht "volkstauglich". Bitte behaupten Sie auch nicht, dass es so sei.

Sie haben ja selbst schon zugegeben, dass es ohne ein gewisses Grundvermögen nicht machbar ist. Ich persönlich habe mein Portfolio breit gestreut und habe alle Anlagevarianten im Repertoire.

Damit ist sichergestellt, dass bei Ausfall einer Investition nicht alles verloren ist. Das sollten sich die jüngeren Sparer mal zu Herzen nehmen!

Webseiten habe ich nicht, mache auch keine Werbung für Andere. Gebe ich Tipps, dann immer aus eigener Erfahrung.

Gute Erfahrungen habe ich mit vielen Aktien gemacht, diese kann ich mit reinem Gewissen empfehlen. Daher würde ich gerne echte Erfahrung weitergeben.

Ich war in mehreren Finanzforen sehr aktiv. Da ich seit über sieben Jahren für ein Textportal Artikel verfasse, habe ich die Foren vernachlässigt!

Was mir besonders auffällt - und Sie als Artikelschreiber werden das wissen -, ist, dass viele Journalisten oder Textverfasser sich nur schwierig über Wasser halten können.

Oder aber die eigene Selbstüberschätzung führt dazu, dass man Empfehlungen gibt, die nicht Hand und Fuss haben. Gerade durch meine Arbeit bei Finanztip erlebe ich es jeden Tag neu, wie wichtig es ist, sich nicht nur zu informieren, sondern dabei auch eine verlässliche Quelle zu haben.

Deutschland ist nicht nur ein Land der Bürokratie, es ist auch das Land der Kompliziertheit. Verschiedenste kleinteilige Gesetze und die sog. Experten dazu sind nicht immer leicht zu durchschauen.

Es wäre schön, Sie hier öfter zu sehen gesetzt den Fall, dass Ihre Arbeit das zulässt!

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Aktien Erfahrungen - Empfohlene Beiträge

Wie kann man Aktien kaufen? Legen Sie fest, welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Ich habe im Laufe der Zeit noch einige Male nachgekauft und bin noch heute dort investiert. Dieses Geld hatte ich über. Feedback des Tages.

3 comments / Add your comment below

  1. Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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